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Institute und Behörden

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V. (ZALF)

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. erforscht Ökosysteme in Agrarlandschaften und die Entwicklung ökologisch und ökonomisch vertretbarer Landnutzungssysteme. Die Forschung des ZALF orientiert sich an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen und kann unter dem Stichwort „sustainable intensification“ subsummiert werden. Sie gliedert sich in drei Kernthemen, in denen jeweils die Agrarlandschaft im Zentrum steht, jedoch unterschiedliche Systemeigenschaften und ‑zusammenhänge untersucht werden:

  • physikalisch-chemisch-biologische (Kernthema I „Landschaftsprozesse“),
  • landnutzungsbezogene (Kernthema II „Landnutzungswandel und Wirkungen“) und
  • gesellschaftliche (Kernthema III „Landnutzungskonflikte und Governance“).

Die drei Themen greifen inhaltlich wie methodisch ineinander und stehen in wechselseitigen Beziehungen.

Das ZALF bündelt wissenschaftliche Kompetenz von der Agrarwissenschaft, den Geo- und Biowissenschaften bis zur Sozioökonomie. Am Hauptsitz Müncheberg vereint das ZALF unter seinem Dach sechs Institute, mehrere zentrale Arbeitsgruppen und Einrichtungen zur Unterstützung der Forschung. Das Feldversuchswesen des ZALF ist in Dedelow in der nordöstlichen Uckermark angesiedelt mit Außenstellen in Paulinenaue, westlich von Berlin im Havelland und in Müncheberg. Seit 1992 ist das ZALF Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

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