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INSPIRE

Monitoring und Reporting

Monitoring

 "Die Mitgliedstaaten überwachen die Schaffung und Nutzung ihrer Geodateninfrastrukturen. Sie stellen die Ergebnisse dieser Überwachung der Kommission und der Öffentlichkeit auf Dauer zur Verfügung."

(INSPIRE-Richtlinie Artikel 21 Abs. 1)

Die Mitgliedstaaten sind gemäß Artikel 21 verpflichtet, den aktuellen Stand der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie 2007/2/EG zu melden. In diesem Zusammenhang werden jedes Jahr Indikatoren zu Geodatensätzen, Netzdiensten und den sie beschreibenden Metadaten zusammengestellt und veröffentlicht (Monitoring). Seit dem 15.05.2010 wird dieses jährliche aktualisierte INSPIRE-Monitoring an die Europäische Kommission übermittelt. Für den Geschäftsbereich des BMEL koordiniert die BLE das Monitoring.

Reporting

"Spätestens am 15. Mai 2010 übermitteln die Mitgliedstaaten der Kommission einen Bericht mit einer zusammenfassenden Beschreibung folgender Aspekte:

Koordinierung zwischen öffentlichen Anbietern und Nutzern von Geodatensätzen und -diensten und zwischengeschalteten Stellen, Beziehung zu Dritten und Organisation der Qualitätssicherung;

Beitrag von Behörden oder Dritten zum Betrieb und zur Koordinierung der Geodateninfrastruktur;

Informationen über die Nutzung der Geodateninfrastruktur; Vereinbarungen über die gemeinsame Nutzung von Daten durch Behörden;

Kosten und Nutzen der Umsetzung dieser Richtlinie."

(INSPIRE-Richtlinie Artikel 21 Abs. 2)

Zusätzlich soll die Europäische Kommission spätestens am 15.05.2013 und im Anschluss alle drei Jahre einen Bericht (Reporting), der über den aktuellen Stand der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie in den einzelnen Mitgliedstaaten informiert, erhalten.

Grafik mit Stfit und Taschenrechnerausschnitt

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